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Beitrag vom 26. February 2017 - 22:24 Uhr:

Zhheherhrh eg egemtr hrggwe wes egemtrghdfbsgd rwtwrqw


Beitrag vom 23. Oktober 2009 - 22:20 Uhr:

ein schöner Turm, der ohne eine Außentreppe noch schöner wäre!


Beitrag vom 29. September 2009 - 16:54 Uhr:

na wer sagt´s denn!
es bewegt sich doch etwas, nach dem Urteil des Gerichts in München - nun klare Aussagen des OB Gribl, die alle "Liebhaber" des nicht verunstalteten Fünffningerlesturms hoffen lassen!


Beitrag vom 17. Februar 2009 - 18:52 Uhr:

Alles schläft, einsam wacht - nur der Turm?
wann entscheidet endlich das Gericht in München?



Beitrag vom 25. Januar 2009 - 22:20 Uhr:

gut, dass es der aag und der SPD in der Bauauschuss-Sitzung nicht gelungen ist, mit ihrem "Straßenumbauplan zu ungunsten des FFT" zu landen, jetzt muss nur noch das Gericht ein passendes Urteil fällen, dann sollte auch der letzte Mensch in der aag und bei deren Anhängern endlich verstanden haben: es gibt keine Außentreppe mit eingebauter Toilette! Das wäre dann ein wirklicher Erfolg für Augsburg


Beitrag vom 04. Januar 2009 - 20:46 Uhr:

... in Ewigkeit ... Amen!


Beitrag vom 03. Januar 2009 - 19:07 Uhr:

Ein neues Jahr und eine neue Stärke, die mir hilft den Kampf gegen die Treppe neu zu führen!


Beitrag vom 31. Dezember 2008 - 17:04 Uhr:

Von Freunden aus Augsburg wurde ich auf die BI und die umfassende Internetinformation hingewiesen; ein wunderbarer Turm, der hoffentlich durch keine Außentreppe verschandelt wird; kämpfen sie weiter; für das kommende Jahr viel Erfolg!!

Heinrich aus Mainz


Beitrag vom 19. Dezember 2008 - 19:09 Uhr:

endlich einmal eine gute nachricht aus der heimat - vielleicht gibt sich die BI einen ruck in die richtige richtung - wir würden und riesig freuen - ein anfang ist getan


Beitrag vom 16. Dezember 2008 - 22:25 Uhr:

endlich einmal eine gute nachricht aus der heimat - vielleicht gibt sich die aag einen ruck in die richtige richtung - wir würden und riesig freuen - ein anfang ist getan

michael und augsburg-freunde aus südtirol




Beitrag vom 16. Dezember 2008 - 00:16 Uhr:

sollte der FFT doch jetzt gerettet sein?
für Augsburg ein wirklich schönes Weihnachtsgeschenk!

Robert aus Bamberg


Beitrag vom 10. Dezember 2008 - 22:57 Uhr:



Originalton Alois Hingerl:

"ha, wos sogst, you are agree, ja nia"!".....


Beitrag vom 06. Dezember 2008 - 17:34 Uhr:

I am agree


Beitrag vom 02. Oktober 2008 - 12:31 Uhr:

An "08:42 Uhr":

Die Pressemitteilung nennt deutlich den Herausgeber dieser Mitteilung.
Die "daz" schließt ihre Erste Seite mit nachfolgender Erklärung ab.
Die "daz" kommentiert/bestärkt nicht - wo geht die Neutralität verloren?
Die Pressemitteilung ist und bleibt ausschließlich das Procukt der BI.

Gruß,
shilo

© 2008 DAZ V1.0 •• Design: Theme WidgetNews von BlogPimp, Modifikation von Bruno Stubenrauch, Lizenz: Creative Commons •• Realisiert mit WordPress


Beitrag vom 02. Oktober 2008 - 08:42 Uhr:

Jetzt wirds lustig!
Auf der Seite Presse ist nun ein Artikel der DAZ (www.daz-augsburg.de) verlinkt. Herausgeber dieser Online Zeitung ist AUCH Bruno Stubenrauch - ja genau jener der auch die Webseite verwaltet auf der wir uns gerade befinden.
Clevere Idee man verlinkt einfach den eigenen Artikel und lässt den Unwissenden glauben eine neutrale Quelle bestärkt die Position der BI.
.... weiter so!



Beitrag vom 05. September 2008 - 23:41 Uhr:

ich beobachte diesen "provinzstreit" seit geraumer zeit allerdings "nur" aus der sz..
mich verwundert, dass der letzte absolut - zur situation - treffende artikel der sz hier nicht veröffentlicht wird. Vielleicht liest der Urheber dieser Seite aus nachvollziehbaren Gründen die Sueddeutsche Zeitung nicht.
+


Beitrag vom 03. September 2008 - 15:35 Uhr:

Die Alt-Augsburg-Gesellschaft hat mit ihrer Klage erreicht, daß das Thema wieder in den Stadtrat kommt. War das das Ziel? Die Haltung der neuen Stadtratsmehrheit ist bekannt. Die Alt-Augsburg-Gesellschaft wird also öffentlich gesagt bekommen, daß die Treppe politisch nicht mehr erwünscht ist. Ein klassisches Eigentor, das die Alt-Augsburg-Gesellschaft mit ihrer Prozesshanselei geschossen hat.


Beitrag vom 02. September 2008 - 12:00 Uhr:

Na hoffentlich hat das ganze Theater jetzt ein Ende. Mir ist immer noch schleierhaft, warum man nicht den Vorschlag von Gribl angenommen hat, die Treppe fertig zu bauen und nach ein paar Jahren zu schauen, ob sie sich bewährt hat oder nicht. Den Vorwurf, in diesem Fall zu stur gewesen zu sein, muss sich die BI gefallen lassen, weil man dachte, mit juristischen Mitteln etwas gewinnen zu können. Der Schuss ging jetzt nach hinten los, die Treppe wird fertig gebaut – und eben nicht nach einer gewissen Zeit zur Diskussion gestellt.
Aber so läuft das leider im Leben, wenn Ideologien und die persönlichen Fehden zweier Frauen dazu führen, nicht mehr das Gemeinwohl im Sinn zu haben, sondern nur noch den persönlichen Triumph.


Beitrag vom 01. September 2008 - 18:41 Uhr:

Zum Beitrag vom 01. September 2008 - 17:51 Uhr:
Eins ist sicher: Statt Däumchen zu drehen werden in der Stube der BI gerade gehörig die Köpfe rauchen und sicherlich für weitere erquickliche Episoden im Königlich Bayerischen Amtsgericht sorgen!


Beitrag vom 01. September 2008 - 17:51 Uhr:

So, liebe Bürgerinitiative, was war denn das für eine Schildbürger-Aktion? Der Baustop ist rechtswidrig, alles ist korrekt. Und ihr seid wohl am Däumchendrehen. Da hätte man doch besser argumentativ vorgehen sollen, statt einer Treppe wegen die Gerichte zu bemühen.


Beitrag vom 07. August 2008 - 22:50 Uhr:

Gerüchte zu entwickeln und zu verbreiten scheint ja leider im Augenblick eine Hauptbeschäftigung einiger Augsburger zu sein ; für alle Menschen, die den Fünffingerlesturm lieben, wäre es die schönste Nachricht, bitte kein Gerücht, wenn durch die Stadt Augsburg der Abriß des Treppenfragments verkündet würde - Punkt 101 der Liste von OB Gribl?


Beitrag vom 16. Juli 2008 - 10:43 Uhr:

Ein stadtbekannter Arzt, Herr Architekt Voit und seine Mutter, die AAG-Vorsitzende streiten in ihrem neuen Turm-Club darüber, welcher ihrer Berufe der älteste ist.
Der Arzt ist felsenfest überzeugt, dass er den ältesten Beruf hat: "Gott schuf Eva, indem er eine Rippe von Adam nahm. Also war Gott selbst Chirurg - und die Ärzte haben den ältesten und damit ehrwürdigsten Beruf der Welt, wie es ihnen auch selbstverständlich zukommt."
Herr Voit hält vehement dagegen: "Gott selbst schuf die Welt, davor war nur das CHAOS. Gott selbst war also der erste Architekt - lange bevor Eva aus der Rippe Adams erschaffen wurde! Architekt ist der älteste Beruf der Welt!"
Frau Voit nippt lächelnd und genüsslich an ihrem Champagner und entgegnet: "Das alles ist ja richtig, meine Herren. Aber was glauben Sie wohl, wer das CHAOS erschaffen hat?"



Beitrag vom 14. Juli 2008 - 17:22 Uhr:

Vielleicht wollte einmal eine ehrgeizige Mutter ihrem möglicherweise notleidendem Sohn ein Projekt zuschanzen, welches dann als Werbeobjekt zur Verfügung steht??? Fragen über Fragen....


Beitrag vom 13. Juli 2008 - 22:02 Uhr:

Nachdem ich nun die Internetseiten der AAG und der BI gegen den Treppenanbau am FFT gelesen habe, frage ich mich, warum die AAG unbedingt eine Außentreppe an den alten Turm bauen will. Was qualifiziert denn diesen Herrn Voit, für ein historisches Bauwerk eine passende Treppe zu entwickeln, seine Arbeiten, man kann sie auch im Internet ansehen, sind übliche Dutzendware modern angehauchter Architektur, langweilig und seelenlos. Es ist ihm noch nicht einmal gelungen, seine Treppe entsprechend den Bauplanvorgaben zu bauen, darum der Baustopp. Jedem Augsburger kann es nur angst und bange werden, wenn am/im Turm selbst gebaut werden sollte; beim Öffnen des ehemaligen Zugangs vermisst man sich halt wieder einmal um ca. 50-80 cm - und eine ganze Turmecke wird zerstört! - damit ist Orginalsubstanz "irreversibel zerstört" ( s. den Beitrag vom 121. 7.2008, 17.57 Uhr)! Ich höre schon, das tut uns aber leid!, aber die Stadt hat uns die falschen Pläne gegeben! Damit diese Zerstörung gar nicht erst geschehen kann, sollte die Stadt die "Treppenversuche" des Sohnes einer ehrgeizigen Mutter am FFT abreißen lassen!


Beitrag vom 12. Juli 2008 - 21:29 Uhr:

zum Beitrag vom 12. Juli 2008 - 11:57 Uhr:
Das war hier schon mal zu lesen, wurde aber im üblichen als-ob's-ums-Überleben-geht-Ton niedergemacht ...


Beitrag vom 12. Juli 2008 - 11:57 Uhr:

zu Beitrag vom 12. July 2008 - 00:17 Uhr
Die Originalsubstanz wird doch nicht irreversibel beschädigt. Dies entspricht nicht ganz der Wahrheit. Dies trifft ausschließlich bei einer Innentreppenlösung zu!


Beitrag vom 12. Juli 2008 - 00:17 Uhr:

die AAG hat den Vorschlag von OB Gribl nur unter den Bedingung akzeptiert, dass durch einen wesentlichen Eingriff in die denkmalgeschützte Bausubstanz ihr Konzept für drei Jahre verwirklicht würde - wo ist da der "Konpromiß"? - Etwas zerstören, um nach einiger Zeit festzustellen, dies war unsinnig? natürlich kann man alles wiederherstellen, nur ist dies dann nicht mehr das Orginal! Darum kein "Probebetrieb" eines unsinnigen Projektes, sondern Abriß der Treppenteile!


Beitrag vom 11. Juli 2008 - 13:19 Uhr:

Auf der Internetseite der Altaugsburggesellschaft kann man unter "Aktuelles" lesen, dass die Gesellschaft den Vermittlungsvorschlag des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Gribl akzeptiert hätte.


Beitrag vom 10. Juli 2008 - 16:40 Uhr:

Zum gestrigen Beitrag 9.7./20:22 Uhr

Wo mussten Sie lesen, "dass nicht Frau Voit, sondern Frau Hannen die Querulantin ist"?


Beitrag vom 09. Juli 2008 - 20:22 Uhr:

Ich bin sehr enttäuscht. Ich dachte die Bürgerinitiative wäre kompromissbereit. Nun muss ich lesen, dass nicht Frau Voit, sondern Frau Hannen die Querulantin ist.


Beitrag vom 05. Juli 2008 - 16:57 Uhr:

Bitte nicht in den Bemühungen nachlassen!

Das hässliche Treppenfragment spricht für sich.
Sowas darf einfach nicht dort stehen bleiben.

Christof Beiter


Beitrag vom 05. Juli 2008 - 12:14 Uhr:

Sehr geehrter Herr Zagler,

zu Ihrem Satz im ´Kanapee 08/08´-Interview: „Und es mag ja noch eingehen, dass ein zugereister bzw. verpflichteter Berufs-OB (Wengert) dafür keinen Kanal entwickeln konnte, dass aber unsere Heimatzeitung nicht in der Lage war, dieses herauszuarbeiten, halte ich für das größte Manko in dieser Stadt.“ -

Ich bin – wie viele der Einwohner Augsburgs – ebenso Zugereister und nicht mal direkt Verpflichteter, aber ich bin dennoch perplex über den ausgewachsenen Augsburger „Treppenwitz“!

Wozu Parteienpolitik so alles führen kann: Eine parteiliche „Gesellschaft zur Erhaltung Alt-Augsburger-Kulturdenkmale e. V.“ „beschädigt mit dem Anbau einer monströsen Außentreppe aus Stahl und Beton denkmalpflegerischen Bestand erheblich“ (Prof. Dr. Hans Frei, ´Kanapee 08/08´) und die stets parteienorientierte, bekanntermaßen wenig fachmännische Presse unterstützt dies!

Wann endlich kehrt hier wieder überparteiliche Vernunft mit Sachverstand ein?!

Also - nichts gegen Zugereiste bitte!

HS



Beitrag vom 04. Juli 2008 - 16:16 Uhr:

Vielleicht kommen ja bald die "Treppenspechte" . . .



Beitrag vom 03. Juli 2008 - 19:08 Uhr:

Mittlerweile versuchen sich immer mehr Jugendliche an dem Geländer der Treppe, um sich dann auf dem anschliessenden Vordach des Turms mutig niederzulassen. Auch durch den Sichtschutz der Treppe bedingt, wird jetzt noch mehr wie früher, zu jeder Tageszeit hinter den Turm, gepinkelt. Und der erste Sprayer hat schon mal eine klene Farbprobe getestet. Bin gespannt was sich sonst noch tun wird.


Beitrag vom 30. Juni 2008 - 11:56 Uhr:

Vorschlag:
Vorsichtiges abtragen der Treppe und wieder dorthin, wo sie vermutlich her ist, nämlich in den Hochsicherheitstrakt nach Stuttgart-Stammheim.


Beitrag vom 29. Juni 2008 - 23:34 Uhr:

Schandtaten und Mauscheleien der aag - wie wahr - danke johannes



Beitrag vom 28. Juni 2008 - 23:39 Uhr:

"Ein alter Turm als Stolperfalle" ein hübscher Titel für einen AZ-Artikel, er trifft so genau das Verhalten/die Situation in der aag, die sich anmaßt zu wissen, was gut für Augsburg ist! Nach Wengerts "Abgang" sitzt sie nun ganz schön in der Tinte und muss sehen, wie sie die verfahrerne Situation um den Turm regeln kann: ein Vorschlag: Abriß der "Halbtreppe"


Beitrag vom 28. Juni 2008 - 19:09 Uhr:

Einzig und allein Frau Voit hat sich den Gesprächsangeboten immer entgegengestellt. Warum deshalb von Zickenkrieg die Rede ist, kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen. Ich habe großen Respekt vor der Leistung dieser BI! Endlich mal Bürger, die solche Schandtaten und Mauscheleien lückenlos aufdecken. Weiter so!

Gruß von Johannes


Beitrag vom 27. Juni 2008 - 00:32 Uhr:

Auf der Skala zwischen konfliktscheu und streitlustig gelten diese beiden Gegenpositionen als KONFLIKTUNFÄHIG!

Hoffentlich ist RS nicht in der Bürgerinitiative, sonst geht das bis zum Jüngsten Gericht so weiter.


Beitrag vom 26. Juni 2008 - 20:32 Uhr:

Streitlust, lieber Vorredner, ist die Grundvoraussetzung um sich durchzusetzen! Erst recht wenn das Niveau stimmt wie bei der Initiative. Die Alt-Augsburg-Gesellschaft mußte vor Gericht erfahren, daß ihre rosa-rote Tischvorlage unter Niveau war!

Gut gestimmt
RS


Beitrag vom 26. Juni 2008 - 08:56 Uhr:

Streitlust, liebe Bürgerinitiative (und insbesondere liebe Frau Hannen), war noch nie ein geeignetes Mittel, um eigene Interessen durchzusetzen. Im schlimmsten Fall lässt sie die Stimmung kippen - und genau das ist gerade der Fall.


Beitrag vom 25. Juni 2008 - 19:39 Uhr:

Mit zwei Quadratmeter Turmwandsöffnung fängt´s an. Nur der Teufel allein weiß, was danach noch alles kommt. Dann kommt vielleicht noch ein Anbau an den Turm dran, weil ja die Innenfläche als Ausstellungsraum zu klein ist und, und, und......
Obenauf auf den Turm kommt dann noch ein Drehteller, an dem ein Kettenkarussell befestigt ist, damit auch die Kinder den Turm zum spielen nützen können usw, usw, usw...
Außerdem bekommt der Turm noch ein eigenes Turamichele.
Motto: und ist die Schand´ erst mal passiert, dann lebt es sich ganz ungeniert.


Beitrag vom 25. Juni 2008 - 16:45 Uhr:

Macht einfach weiter so. Selten erlebt man solche Vorgänge so gut dokumentiert. Das wird noch das Thema einer soziologischen Dissertation werden.
--
Angesichts meines Respekts vor schaffenden Privatinitiativen, sollte die Treppe fertig gestellt werden. Die Verhinderung ist einfach nur destruktiv!
Zwei Quadratmeter Turmwandöffnung für einen Eingang sind kein unwiederbringlicher Schaden!

Die Handlungen der Bürgerinitiative scheinen eher durch die
Lust an der Auseinandersetzung, als durch die Sorge um das Wohl des Turms geprägt zu sein.


Beitrag vom 25. Juni 2008 - 14:32 Uhr:

Zum Beitrag von 10:24 Uhr:
Was hat sich an den Zielen seit "Beginn" geändert? Die eine Seite möchte nach wie vor eine Außentreppe, die andere Seite möchte sie nicht, da ist nichts unredliches.


Beitrag vom 25. Juni 2008 - 10:24 Uhr:

Dass diese Bürgerinitiative, deren Ziele zu Beginn redlich waren, sich immer mehr als Zickenspielplatz entpuppt, ist inzwischen Stadtgespräch. Zum Beispiel heute im 31er Bus zum Königsplatz haben sich sechs Damen sehr aufgeregt. Weder Frau Hannen noch Frau Voigt wird noch ernst genommen, weil sie ein Thema, das die Bürger betrifft, zur privaten Fehde erkoren haben.


Beitrag vom 25. Juni 2008 - 00:36 Uhr:

Eigentlich dachte ich, Frauen wären bei solchen Sachen pragmatischer.
Beide Frauen können nicht mehr zurück. Jeder würde dann sagen: Ein Mann hätte das durchgezogen!

Die Bürgerinitiative gegen den Treppenanbau – und um deren Gästebuch handelt es sich hier – hat sich vollkommen verrannt.
Beispiel: Den Inhalt der roten Tischvorlage anprangern, aber diese rote Tischvorlage dann selbst veröffentlichen. Und dann vor Gericht nicht einmal voll gewinnen: 1/3 zu 2/3!

„Maschendrahtzaun“ war nichts dagegen! Auch diese Frau hat nicht gemerkt, was die Leute eigentlich von der Sache hielten. Sie war fest davon überzeugt, alle sind auf ihrer Seite.




Beitrag vom 24. Juni 2008 - 22:11 Uhr:

aber bitte schön - wir alle waren nicht vor gericht - uns interessiert nun sehr: wie wäre eine akzeptable inhaltsangabe?


Beitrag vom 24. Juni 2008 - 21:51 Uhr:

lieber herr bruno,
alle achtung vor ihrem engagement, aber ihre inhaltsangabe über die von ihnen angezettelte gerichtsverhandlung und vor allem ihre äußerung über das verhalten des richters ist inakzeptabel.

lg


Beitrag vom 24. Juni 2008 - 13:33 Uhr:

Aber dass es so weit gekommen ist, liegt doch einzig und allein an der Sturheit dieser beiden Frauen. Man hört ja allenthalben, dass sich innerhalb der Gruppieren sich auch immer mehr Leute gegen die Selbstherrlichkeit der Damen richten.


Beitrag vom 24. Juni 2008 - 13:01 Uhr:

nach dem Bekenntnis der "schönen Seele" vom 24.6.08 11.40 sollte man doch wieder sachlich werden, seit wann hat das Geschlecht etwas mit unterschiedlichen Meinungen /bzw.
Haltungen zu politischen Themen zu tun; wir sind nicht mehr im 19. Jh. - auch gemeinsames Biertrinken hilft nicht bei der Lösung eines solchen Konflikts! Die aag will eine Außentreppe , die BI nicht . Nach dem bisherigen Verlauf der Sache muss wohl durch
Gerichtsurteile der Konflikt geregelt werden , es sei denn, die aag erkennt, gegen 11000 Unterschriften sollte man seinen Plan nicht durchsetzen wollen!



Beitrag vom 24. Juni 2008 - 11:40 Uhr:

Ich (eine Frau) bin auch der Meinung, dass die Zickigkeit dieser beiden Frauen an der Eskalation schuld ist.


Beitrag vom 24. Juni 2008 - 07:46 Uhr:

soso – deshalb hat bayern so viele schöne biergärten – wahrscheinlich ein relikt aus der guten alten zeit als die großen feldherrn noch miteinander anstießen, um blutvergießen zu vermeiden... mannomannomann!


Beitrag vom 23. Juni 2008 - 16:05 Uhr:

Das größte Problem ist, dass die beiden Gruppen jeweils von Frauen angeführt werden. Da kann es zu keiner Lösung kommen. Männer schenken sich irgendwann ein Bier ein, setzen sich zusammen, diskutieren und finden eine Lösung. Frauen sind dazu viel zu eitel. Deshalb der ganze Schlamassel jetzt. Meine Lösung: Kauft den beiden Strickzeug.


Beitrag vom 21. Juni 2008 - 19:01 Uhr:

Zum letzten Beitrag:

Das wohlmeinende außenbildschonende Entgegenkommen, die Suche nach einem Ausweg mit Fingerspitzengefühl, die Antwort auf selbstdarstellerischen Architektenmumpitz auf derart dümmliche Art zu diskreditieren erweckt nicht nur in mir Unverständnis...

Mit solch primitiv herausforderndem verbalen Blödsinn verdient die AAG gewiss nicht mehr das einstige Ansehen der Augsburger – es sei denn, sie lässt schleunigst die Finger von der geplanten Umnutzung des Turms und vom unsäglichen Turmanbau und stellt die alte Situation wieder her – mit Baum.


Beitrag vom 21. Juni 2008 - 14:02 Uhr:

Liebe BI,

jetzt wird's allmählich ein wenig groteks:

In Eurer „Stellungnahme der Bürgerinitiative ...“ heißt's unter Punkt 4, „Denkmalschutz“: „... Durch diesen massiven Eingriff würde historische Substanz unwiederbringlich zerstört.“ Aha, und dagegen seid Ihr u. a. ... sehr, sehr löblich ...

Nun schaue ich auf Eurer Homepage auf die Seite „Die nicht diskutierte Innentreppe“ ... da sind sehr schön gezeichnete Pläne, auf denen ich viel Schmuckes, indessen aber nicht gerade pfleglichen Umgang mit den historischen Gewölben erkennen kann: da wird durchgebrochen und passend gemacht, wie's halt g'rad so hinhaut ... erkennt Ihr den Widerspruch in sich? Wahrscheinlich nicht ...


Beitrag vom 20. Juni 2008 - 22:48 Uhr:

statt fünf Finger zur Faust nun eine rosa Hand auf der Startseite - auch ganz schön, Hauptsache, der Treppenbau ist vorerst eingestellt und in den alten Turm wird kein Loch geschlagen! vielleicht kommt es ja noch in diesem Jahr dazu, dass die Gefängnistreppenkonstruktion abgerissen wird und zum guten Ende im Streit um den Turm ein neuer Baum als eine Art "Friedensbaum"neben den Fünffingerlesturm gepflanzt wird.


Beitrag vom 19. Juni 2008 - 15:18 Uhr:

In meinen Augen habt ihr euch da in etwas absolut reingesteigert.


Beitrag vom 06. Juni 2008 - 01:23 Uhr:

Zum Beitrag vom 4. Juni um 17:09: Was will uns der Verfasser sagen?
Die AltAugsburgGesellschaft wird verarscht wenn sie die Dreijahresfrist vereinbart?
Mit "wenn sie ihre Denkmäler verschandeln." kann die Bürgerinitiative gegen die Treppe wohl nicht gemeint sein.

Da die Bürgerinitiative gegen die Treppe (BI) laut Mandat (Fragestellung des Bürgerbegehrens) gar nicht auf die Dreijahresfrist eingehen kann, wird die vorgeschlagene Dreijahresfrist nicht kommen.
Das Schweigen der BI zu dieser Frage ist schon ungewöhnlich?




Beitrag vom 04. Juni 2008 - 19:39 Uhr:

Also manchmal stößt es einem schon heftig auf: da wird in bayern milch vernichtet, obwohl auf der welt millionen von menschen hungern. Und in augsburg wird - wenn zum glück auch nicht lebensbedrohend - geld für ein unnützes projekt vertan, was an vielen anderen stellen augsburgs weitaus sinnvoller eingesetzt wäre ... Aua aag - einfach nur peinlich, naiv und dumm!


Beitrag vom 04. Juni 2008 - 17:09 Uhr:

Mit den Augsburger Abderiten kann man ja eine Dreijahresfrist vereinbaren.
Sie merken ja doch nicht, dass sie nur verar...t werden.
Sie glauben immer noch, eine Großtat verbracht zu haben, wenn sie ihre Denkmäler verschandeln.


Beitrag vom 03. Juni 2008 - 20:05 Uhr:

Antwort auf den Beitrag vom 3. Juni 2008 - 14.01 Uhr

der Schlußsatz ist schon sehr seltsam: "Dann wäre doch allen geholfen." Wer sind den diese "allen"?, inwiefern ist es eine Hilfe für die BI, wenn sich die Augsburger an ein
"gewöhnungsbedürftiges Bauwerk" gewöhnen? Ist es Auftrag der AAG die Bevölkerung mit ihrer Gefängnistreppe an etwas zu gewöhnen? Diesen "Erzeihungsauftrag" hat die AAG sicher nicht! Die Treppe muss sofort abgebaut werden, um ein wichtiges Denkmal Augsburger Geschichte unverschandelt zu erhalten! Auf keinen Fall soll die BI dem "Dreijahresversuchsplanexperiment" des neuen Oberbürgermeisters zustimmen!


Beitrag vom 03. Juni 2008 - 14:01 Uhr:

Ich finde den Vorschlag von Gribl gut. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass die Treppe von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird und das man sich an das sicherlich gewöhnungsbedürftige Bauwerk mit der Zeit gewöhnt. Dann wäre doch allen geholfen.


Beitrag vom 02. Juni 2008 - 23:44 Uhr:

Frage von 22:17 Uhr: "Was soll man denn eine BI dazu noch sagen!?"
Doppelte Persönlichkeiten?
- "man" kann dafür oder dagegen sein.
- "eine BI" gegen die Treppe kann eigentlich nur eine Erprobung ablehnen.

Die Bürgerinitiative gegen die Treppe ist sich entweder unschlüssig
oder es hat sie der Mut verlassen
oder beides. Beides wäre verständlich.




Beitrag vom 02. Juni 2008 - 22:17 Uhr:

Der neue OB - als Fachanwalt und Dozent für Bau- und Architektenrecht mit planungsrechtlichen sowie bauaufsichtlichen Genehmigungen bestens vertraut - schlägt vor, einen „wegen rechtswidrigen Abweichens von der Baugenehmigung“ eingestellten Bau für drei Jahre zu erproben... Was soll man denn eine BI dazu noch sagen!?


Beitrag vom 02. Juni 2008 - 09:07 Uhr:

Was sagt den nun die BI zum Gribl-Vorschlag?


Beitrag vom 01. Juni 2008 - 22:18 Uhr:

wie sehr das Thema FFT nicht nur die Augsburger selbst ,sondern gerade auch deren Karikaturisten beschäftigt, beweist sehr humorvoll die Karikatur in der heutigen Sonntags-
zeitung: unter der Überschrift "Mutterwitz" erklärt Architekt J.Voit gerade seiner Mutter, warum er den alten Trum abreißen lässt; im übertragenen Sinn hat Frau Voit mit ihrer AAG - sie behandelt sie ja wie ihren eigenen Verein - und dem Bau der Gefängnistreppe die Zerstörung des FFT eingeleitet! Hoffentlich gelingt es der BI, den Abriß des Treppenungetüms zu errreichen!



Beitrag vom 28. Mai 2008 - 19:34 Uhr:

Beitrag vom 23. Mai 2008 - 12:21 Uhr:

Ja nun, die Treppe ist bestimmt gut, nur stört der Turm daneben furchtbar.


Beitrag vom 25. Mai 2008 - 09:54 Uhr:

Zu Beitrag vom 21. Mai 2008 - 11:34 Uhr:

Kurz, prägnant, präzise und themengerichtet: Die Nerven scheinen ein wenig blank zu liegen ...


Beitrag vom 25. Mai 2008 - 02:33 Uhr:

Es wäre unverantwortlich für eine Bürgerabstimmung geschätzte 150.000 Euro aus der Stadtkasse auszugeben. Und ob man dann weiter wäre, ist fraglich.

Alles ist im Fluss: Viele Stadttürme sind im Laufe der Zeit verschwunden. Viele haben Anbauten bekommen ... der Fünffingerturm hat jetzt eine zeitgemäße Außentreppe, die irgendwann wieder rückstandslos abgebaut werden kann. Der Durchbruch kann ggf mit den alten Ziegeln. wieder verschlossen werden. Und alles ist wieder so wie vor dem Jahre 2008. Dann hatte der Turm halt einige Jahre (von seinen 500 Jahren) eine Stahltreppe als Begleiter.

Ich beneide in dieser aufgeheizten die beiden Vertreter der Bürgerinitiative nicht.


Beitrag vom 25. Mai 2008 - 02:05 Uhr:

Zu Beitrag vom 21. Mai 2008 - 11:34 Uhr:
Ein Blick nach links und man findet "Die rote Tischvorlage"


Beitrag vom 24. Mai 2008 - 18:35 Uhr:

War heute vor Ort, um mir persönlich ein Bild zu machen. Der Turm ist (war! Ohne Treppe), wunderschön, die Lage idyllisch, die Treppe ist zu nichts zu rechtfertigen: a) erdrückt sie den Turm, b) die Nutzung von einem Raum mit 16 m2 steht in keinem Verhältnis zu den Ausgaben.


Beitrag vom 24. Mai 2008 - 00:11 Uhr:

nach den vielen Berichten in der AZ über den Fünffingerlesturm und die Außentreppe habe ich mir heute nachmittag beides angesehen - es passt nicht zusammen! könnte man die Treppenteile nicht bei einem anderen Bauwerk in Augsburg verwenden, um den Turm wieder als eigenständiges und besonderes Denkmal auf die Betrachter wirken zu lassen -zu den verschiedenen Tages- und Jahreszeiten - wie dies die Bilder auf der Internetseite schon zeigen?
Hoffentlich erreicht die BI ihr Ziel!



Beitrag vom 23. Mai 2008 - 19:17 Uhr:

Zum Beitrag vom 23. Mai 2008 - 12:08 Uhr:

"in der auseinandersetzung um das „ob-überhaupt“ und „wenn-ja-wie“ geht es weder um ignoranz oder arroganz, bildung, unbildung oder zeitenwandel, noch um gute oder schlechte architektur und schon gar nicht um den eigenen geschmack – hier geht es um den umgang mit der kulturgeschichte und den mitmenschen"

VOLLTREFFER!!!


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 16:05 Uhr:

Ganz bestimmt wäre ein Hubschrauberlandeplatz auf den Pyramiden von Gizeh nicht schlecht.
Eine Hängebrücke vom Perlach zum Dom sicherlich auch nicht.
Was spricht eigentlich gegen eine Schwebebahn vom Hauptbahnhof zum Capitol?
In das Zeughaus wird eine Skulptur von Lüppertz eingelassen.
Was darf es noch sein?

Es gibt eben Dinge, die "tut man nicht"


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 15:09 Uhr:

Umgekehrt muss noch lange nicht schlecht sein, was der BI nicht gefällt ... oder?


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 15:02 Uhr:

Was mir gefällt muß noch lange nicht gut sein, oder?


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 12:21 Uhr:

Habe mir auch die Treppe vor Ort besichtigt. Finde, dass sie gut ist. Historische Bauten wurden im Laufe der Geschichte immer wieder verändert.


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 12:08 Uhr:

in der auseinandersetzung um das „ob-überhaupt“ und „wenn-ja-wie“ geht es weder um ignoranz oder arroganz, bildung, unbildung oder zeitenwandel, noch um gute oder schlechte architektur und schon gar nicht um den eigenen geschmack – hier geht es um den umgang mit der kulturgeschichte und den mitmenschen


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 05:51 Uhr:

nach heutiger besichtigung verstehe ich die ganze aufregung nicht.
ein weiterer beweis, dass die augsburger mit neuen ideen überfordert sind


Beitrag vom 23. Mai 2008 - 01:50 Uhr:

ignoranten, ungebildete! schätzt gute architektur und den logischen wandel von optik und form! kriecht zurück in eure einsamen kleingeistlöcher!


Beitrag vom 22. Mai 2008 - 16:49 Uhr:

Als kulturell interessierter Nicht-Augsburger bin ich zunehmend verblüfft:
1. Ein Verein, der sich einst verdient machen wollte für den Erhalt von Kulturwerten, stellt sich mit einer unnützen und zweifelhaften Denkmal-„Ergänzung“ gegen eine nicht mehr kleine Bürgerinitiative und - noch schlimmer - gegen eigene Ideale?
2. Ein brandneuer Oberbürgermeister, der zuletzt als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht planungsrechtliche und bauaufsichtliche Genehmigungen begleitete, schlägt vor, einen nicht plangerechten Turm-Anbau für drei Jahre zu „erproben“?


Beitrag vom 21. Mai 2008 - 11:34 Uhr:

Beitrag vom 19. Mai 2008 - 13:38 Uhr:
Ihr Beitrag mag interessant sein, aber man kann leider keine Zusammenhänge erkennen.
Geht es bei Ihrem geschätzten Beitrag um den Bau der Pyramiden in Gizeh, oder um kleine Playmobilmännchen, die auf einem roten Tischläufer paradieren sollen?
Beiträge hier sollten kurz, prägnant, präzise und themengerichtet sein.
In Ihrem geschätzten Beitrag kann man bedauerlicherweise nichts dergleichen erkennen.


Beitrag vom 19. Mai 2008 - 13:38 Uhr:

Zum Thema "Rote Tischvorlage": die sog. "Rote Tischvorlage" selbst (!) im Internet zu verbreiten, sich über die darin erhobenen Anwürfe zu empören, dann auch noch aus einem offenbar schwebenden Rechtsverfahren auszugsweise zu zitieren ... das halte ich für allerunterste Schublade. Da fällt einiges auf die BI zurück und bestätigt doch den einen oder anderen Vorwurf ... Pfui Deibel


Beitrag vom 17. Mai 2008 - 10:05 Uhr:

Nun stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Sinn und nach dem Zweck der Außentreppe. Eine solche Treppe nur für "Befugte"? Eventuell für die Fischfütterer?


Beitrag vom 16. Mai 2008 - 21:59 Uhr:

A: der Turm ist "nun" für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.


Beitrag vom 16. Mai 2008 - 21:57 Uhr:

B: Nutzung: Der Turm wurde von der Stadt Augsburg an die Altaugsburggesellschaft vermietet. Die im Mietvertrag vereinbarte Nutzung ist unbekannt.
Es gibt diverse Aussagen und Vermutungen und Unterstellungen über die Nutzung: Museum, Dichterlesungen, Familienfeiern, Firmenfeiern, Vorträge, Besichtigungen usw.
Als letztes wurde der Turm als Fischfutterlager genutzt.
Ein Antrag auf Nutzungsänderung wurde anscheinend (noch) nicht gestellt.


Beitrag vom 16. Mai 2008 - 16:14 Uhr:

Zum Beitrag v. 13. Mai 2008 - 13:23 Uhr:

Für wen und für was ist dieser Turm nun zugänglich? Was soll darin gemacht werden?


Beitrag vom 16. Mai 2008 - 13:59 Uhr:

die treppe bleibt bis 2035


Beitrag vom 14. Mai 2008 - 12:30 Uhr:

Mann, Mann, Mann vorheriger Schreiber, diese Bürgerinitiative ist GEGEN die Treppe. Da gibt es nix zu bedanken. Aber ich bin jetzt auch ein Befürworter des Anbaus. Habe es mir gestern angeschaut und fand es allein schon super, dass über diesen Turm jetzt endlich geredet wird. Ein Anwohner, der jeden Tag dort ist, sagte mir, dass inzwischen die Hälfte der Leute für die Treppe seien. Tendenz steigend. Er bedauert das sehr, aber das zeigt: Man muss es sich einfach mal anschauen und sich dann eine Meinung bilden.


Beitrag vom 13. Mai 2008 - 13:23 Uhr:

Die Treppe ist gelungen. Danke an die Bürgerinitiative, dass Sie das Projekt ins Lebens gerufen und somit diesen Turm zugänglich gemacht haben.


Beitrag vom 12. Mai 2008 - 13:23 Uhr:

"Es hat sich schon mal Jemand etwas in den Garten gestellt, was der Mehrheit nicht gefiel. :-))"
Spielen Sie auf das Champ de Mars (dt. „Marsfeld“) an? ;-)




Beitrag vom 12. Mai 2008 - 09:34 Uhr:

soundsoviel 1.000 sind nicht die Mehrheit ...


Beitrag vom 12. Mai 2008 - 09:29 Uhr:

Dann stellen Sie sich die Treppe in Ihren Garten.
Es hat sich schon mal Jemand etwas in den Garten gestellt, was der Mehrheit nicht gefiel. :-))
(Beispiel Aphrodite)


Beitrag vom 11. Mai 2008 - 20:20 Uhr:

Mir gefällt die Treppe!
JeLo



Beitrag vom 11. Mai 2008 - 15:15 Uhr:

Wenn man etwas Schönes erhalten kann und eine Entgleisung verhindern kann, so ist dies sehr wohl eine Kulturleistung.
Man muss auch mal etwas so lassen können, wie es ist. Warum muss man alles in Frage stellen?


Beitrag vom 10. Mai 2008 - 17:19 Uhr:

Man mag ja dazu stehen wie man will - aber "Verhindern als Kulturleistung" ist doch ein bissel wenig, oder?


Beitrag vom 10. Mai 2008 - 11:32 Uhr:

Mit der Vorsitzenden der AAG hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Sie findet das Treppenmonstrum "schön"! Wer weiß, welche Narretei als Nächstes kommt.
Wer weiß womit ein klammes Architekturbüro als nächstes beauftragt wird?


Beitrag vom 09. Mai 2008 - 16:29 Uhr:

Diese Treppe hätte niemals gebaut werden dürfen! Sie offenbart tiefe Einblicke in die aag. Wer weiß, was als nächstes kommt?


Beitrag vom 09. Mai 2008 - 14:19 Uhr:

Ich bin auch für die Treppe. Spießigkeit ist kein Lebenszweck.


Beitrag vom 09. Mai 2008 - 13:26 Uhr:

Lieber Unbekannt vom 9. Mai um 9:20 Uhr,

wir nehmen im Gästebuch keine Wertung durch Auszählung vor. Die wäre nicht repräsentativ. Die unten stehende Auszählung stammt von einem Gast, der sich diese Mühe gemacht hat.

Der Webmaster


Beitrag vom 09. Mai 2008 - 09:20 Uhr:

Sollten die Einträge gegen die Bürgerinitiative nicht auch als Für die Treppe gewertet werden?
Als Otto Normal Bürger hat man ja gar keine Chance mehr sich die Treppe neutral anzusehen, da man sofort von der BI angesprochen und beredet wird sobald man in die 20m Sperrzone kommt.
Ich will endlich in RUHE den Turm mit der schönen Treppe genießen und mein Idyl haben . Liebe BI bitte bitte geht weg!

Dies ist ein Eintrag für die Treppe


Beitrag vom 08. Mai 2008 - 23:25 Uhr:

von Freunden bin ich auf ihre Internetseiten hingewiesen worden, um mich umfassend über den FFT und die geplante Treppe zu informieren; alle Achtung, jetzt weiß ich, was in Augsburg läuft, möglich ist, wenn man nur die richtigen Verbindungen hat!! Für jeden Kritiker ihrer BI empfehle ich nur einmal, sich die Informationen bei der AAG , ihrer Internetseiten zum Thema FFT anzusehen - außer einem schönen Bild des FFT, natürlich ohne die hässliche "filigrane" Gefängnistreppe, und einigen pauschalen und unverbindlichen Darlegungen zur Nutzung des Turmes findet man dort nichts! Ist der Vorsitz der AAG so arrogant=dumm, dass er glaubt, sein Vorhaben nicht überzeugend begründen zu müssen, gerade auch, wenn dieses Bauprojekt in der Öffentlichkeit so umstritten ist?
Ich kann nur hoffen, dass viele Augsburger beide Informationmöglichkeiten nutzen - ihr Urteil kann dann nur lauten: sofortiger Abriss des Treppenalptraums!


Beitrag vom 08. Mai 2008 - 15:13 Uhr:

Diese ganze Diskussion um diese lächerliche Treppe ist sowas von bescheuert!
Ich kann es gar nicht fassen!
Wollen die Organisatoren ihre wertvolle Freizeit nicht sinnvoller nutzen und sich vielleicht besser sozial engagieren?
Da hätten die Augsburger Bürger wesentlich mehr davon!
Willkommen in der spießigsten Stadt Deuschlands!



Beitrag vom 08. Mai 2008 - 14:40 Uhr:

Zwischenstand zum Gästebuch:

34 Einträge gegen die Treppe
11 Einträge für die die Treppe

Sonstige Themenschwerpunkte:

6 Einträge mit Kritik an der Bürgerinitiative (ohne eindeutige Aussage zur Treppe)

3 Einträge mit Vorschlag zur "besseren" Geldverwendung

4 Einträge mit "fremden" Themen (Anfechtung OB-Wahl …)





Beitrag vom 08. Mai 2008 - 14:20 Uhr:

Die Treppe sieht doof aus, ja. Aber bitte hört jetzt langsam mal mit diesem peinlichen Theater auf. Als hätten wir keine anderen Probleme in Augsburg.


Beitrag vom 07. Mai 2008 - 11:28 Uhr:

Denk mal!
Käfigtreppen scheinen zur Zeit groß in Mode zu sein, in fast allen Städten begegnet man ihnen und sogar an historischen Schlössern werden sie inzwischen (zur Sicherheit der Bewohner!) angebracht. Wer verdient sich da wohl eine goldene Nase?
Ich habe mir Ihre Unterlagen angesehen und muß gestehen: Hut ab vor dem denkmalgerechten Vorschlag der Innentreppe, der den gewünschten Zweck erfüllt und dem Turm seinen historisches Aussehen bewahrt.
Der Altaugsburggesellschaft fällt bestimmt kein Zacken aus der Krone, wenn sie sich hier einmal nicht die derzeitigen Mode der Käfigtreppen unterwirft.

Jean Louis Schlim
Autor
München


Beitrag vom 04. Mai 2008 - 23:31 Uhr:

Ich bin in Augsburg geboren, in Augsburg aufgewachsen und lebe in Augsburg...und doch wird mir diese Stadt immer unsympathischer. Ich frage mich ehrlich, ob die die "Treppen-Gegner" wirklich nichts besseres zu tun haben in ihren Leben, als hier gegen eine Treppe (wohlgemerkt Treppe!) seit Monaten mit allen Mitteln vorzugehen. Leute, in welcher Welt lebt ihr?! Das ist in meinen Augen die absolute Verpönung dieser Stadt, die solch eine wunderbare Geschichte aufweisen kann und es zeigt einem immer wieder die provinzielle und eingeengte Sicht einiger Menschen in Augsburg. Ich möchte mal ganz vage auf die Beziehung dieser Stadt mit seinem berühmtesten Sohn B.Brecht hinweisen. Lächerlich ist das, nur noch lächerlich!


Beitrag vom 03. Mai 2008 - 12:54 Uhr:

Dieses Stahltreppenmonster ist an Scheußlichkeit nicht zu überbieten! Das ist nicht nur meine Überzeugung, nachdem ich persönlich dieses rasch hingeschluderte Krebsge schwür am wunderschönen Fünffingerlesturm, betrachten musste. Ja, ich bin stolz auf
meine "Puppenkisten-Mentalität" die allen Treppengegnern vorgeworfen wird. Trotzdem wird es keine wirklichen Drohungen gegen die AAG geben, denn diese gesamte Aktion
(dass dieser Bau gegen den Willen von weit über 10.000 Bürgern durchgeboxt wurde) wird sich schon noch "auszahlen". Viele von uns sind Sparkassenkunden und die AAG wird weiterhin auf Spenden angewiesen sein usw. Danke nochmals an alle Freunde des Turms, die mit ihrem Engagement zeigen, dass es sich immer noch lohnt, sich einzubrin
gen und Flagge zu zeigen. Herzliche Grüsse aus Friedberg

gen


Beitrag vom 02. Mai 2008 - 20:25 Uhr:

Eine Schande für Augsburg !
Hat Augsburg eigentlich keinen alten öffentlichen Pranger mehr , an dem diejenigen die das ausgefressen haben ausgestellt werden ?
Eine Touristenwerbung ist das nicht ,eher das Gegenteil!

Thomas Lingl
92706 Luhe
Malermeister






Beitrag vom 02. Mai 2008 - 09:41 Uhr:

Bitte, bitte, auf keinen Fall aufgeben!! Die AAG ist einfach nur frech, hält uns wohl alle für blöd und hat aus meiner Sicht kein Recht mehr, sich als Anwalt für das Historische Augsburg zu fühlen! Wenn die nun auch noch eine Gehweg-Verbreiterung durchbringen, stinks gewaltig!! Und das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass sich die Augsburger gegen alles Neue, "Moderne" wehren! Lest Alle mal wieder das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" !!!


Beitrag vom 30. April 2008 - 00:40 Uhr:

von "filigraner Treppe" (Voit senior) zu "monolithischem" Bauwerk (Voit junior); schon ganz schön dreist, wie man Unfähigkeit beim Treppenbau nun zu verkaufen sucht! Haben Bauamt und Stadträte nur immer geschlafen, als es um den Treppenanbau ging - oder auf Anweisung von oben - OB Wengert - alles abgenickt? Schildas Bürger waren nur dumm - der Vorstand der aag, vor allem der Voit-Klüngel - ist unverschämt und glaubt sich als arroganter, scheinelitärer Club über alle Bestimmungen und Regeln hinwegsetzen zu können!
Bitte kämpft weiter für den Turm, der dringend unverschandelt auch den Augsburgern in folgenden Generationen erhalten bleiben muss!



Beitrag vom 23. April 2008 - 19:52 Uhr:

Wie bekommt man dieses scheußliche Ding wieder weg ? Bitte keine Anstrengung unterlassen. Warum muß alles kommerziell ausgeschlachtet werden ? Warum darf dieser herrliche Turm nicht einfach nur da stehen und schön sein ? Hoffentlich muß diese Frau Voit recht oft an diesem Schandmal vorbeigehen. Jeder Privatmann, der ein denkmalgechützes Gebäude besitzt wird von den Ämtern gegängelt und sogar schikaniert, wenn nicht die Auflagen erfüllt werden. Hier darf ein Verein, der sich angeblich für unser altes Augsburg einsetzt, solche Sünden begehen. Danke allen die sich für den Turm einsetzen !


Beitrag vom 22. April 2008 - 21:37 Uhr:

"Bürger sind sensibel, ihnen liegt manches am Herzen, was die Politik abtut - und sie wehren sich, wenn sie sich nicht ernst genommen fühlen. Mit rechtzeitigen, ordentlichen Gesprächen ist schon viel gewonnen, Menschen sind dann auch bereit, sich weiter einzubringen."

Dem wunderbaren Kommentar in der heutigen AZ ist nichts hinzuzufügen. Ute Krogull hat die Reihenfolge begriffen. Wer dagegen meint, man müßte erst einmal Laub in städtischen Grünanlagen gesammelt haben oder "etwas aufbauen", bevor man als Bürger (auf)begehren darf, ist ein bedauernswerter Gefangener der Denkstrukturen aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts.


Beitrag vom 21. April 2008 - 00:53 Uhr:

Auf dem Kreuzzug ins Glück. Es gibt doch nichts schöneres als sein Leben mit Protestieren zu vergeuden. Man hat ja nicht anderes im Leben. Was macht eure Initiative FÜR Augsburg? Bisher nichts, außer sich auf einen juristischen Krieg einlassen. Nun ja, den Anwalt wird's freuen. Der will ja auch leben. Wir wäre es mal, wenn ihr etwas aufbaut? Ach ja: wenn 11.120 Leute die Treppe NICHT wollten, dann stehen dagegen mehr als 250.000, die sie wollen oder denen sie egal ist. Viel Spaß noch beim querulieren, es ist auf jeden Fall besser als jede Soap, eure DonQuichotterie. :-)


Beitrag vom 17. April 2008 - 22:29 Uhr:

Hoffentlich sprengt mal jemand den besagten Turm weg.
Dann ist die unnütze Diskussion beendet.

Diese Diskussion ist typisch hirnrissig in Augsburg - es würde selbst dann darüber diskutiert wenn der 3. Weltkrieg ausbrechen würde.
Augsburg ist eben Schilda und über den Tellerrand blicken kann keiner.


Beitrag vom 14. April 2008 - 23:37 Uhr:

Ein neues Gefängnis für Augsburg!
nachdem ich die Bilder im forum gesehen habe, kann ich nur vermuten, die aag will ein neues Gefängnis für Augsburg bauen; vielleicht in der Erkenntnis, ihre Vorsitzenden samt "Stararchitekt" hätten dort eine feudale Zelle von 18 qm + WC? Straftat: Verschandelung eines kleinen, unschuldigen Turms!
Hoffentlich siegt doch noch die Vernunft und dieses "Monstrum" von WC-Treppe wird abgerissen!

Helmut aus Wiesbaden, der schon oft Augsburg besucht hat und gerade die Wallanlagen und die Kahnfahrt ganz besonders schätzt



Beitrag vom 12. April 2008 - 12:30 Uhr:

Auch mir sagt mein Gefühl, dass auch die Verantwortlichen in Zukunft keine Freude daran
haben werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


Beitrag vom 08. April 2008 - 20:39 Uhr:

Wird also doch Zeit, sich an den Turm zu ketten!


Beitrag vom 07. April 2008 - 17:45 Uhr:

Na ja, schade. Aber ehrlicherweise muss man auch einsehen, dass in der Vergangenheit an alten Gebäuden immer etwas gemacht wurde, dass es immer Veränderungen gab. Wäre immer alles so geblieben wie es immer war, dann hätten wir heute kein so schönes Rathaus und dann hätte man Evangelisch St. Ulrich nicht vor die große Ulrichsbasilika gebaut. Das war damals mindestens ein ähnlich gewaltiger Stilbruch.


Beitrag vom 04. April 2008 - 22:05 Uhr:

Die Stadtratsitzung war ein schönes Beispiel, wie es in deutschen Gemeinden zugeht.
Auf Grundlage von zweifelhaften Aussagen und dem Schüren von Ängsten werden Abgeordnete dazu gebracht, völlig entgegengesetzt ihrer Meinung abzustimmen. Winkeladvokaten und machtbesessene Politiker bestimmen das Bild. Warum lassen sich immer weniger Bürger zu einem Ehrenamt oder politischer Mitarbeit begeistern? Sie werden von den Parteimarionetten schnell in die Frustration getrieben. Was da im Stadtrat in Sachen FFT getrieben wurde, ist zwar nur die Spitze eines Eisberges, es dient aber hervorragend dazu, den Menschen aufzuzeigen, welch schäbiges Spiel mit ihnen getrieben wird.
Allein die Tatsache, dass es der Aag ermöglicht wird, vor der Sitzung ihre Hetzpamphlete auf die Tische der Abgeordneten zu platzieren, läßt tief blicken. Hier wurde mit allen Mitteln versucht, die Gegner auszutricksen.
Ich wende mich mit kopfschüttelnden Grüßen von diesen schmutzigen Gesellen und Gesellinen ab und werde mich auf keinen Fall wieder für irgendeine Partei oder Gruppierung ehrenamtlich engagieren.
Es lohnt sich einfach nicht!
Grüße an alle ehrbaren Augsburger
Elmar Wegner


Beitrag vom 04. April 2008 - 17:57 Uhr:

Es tut mir wahnsinnig leid um diese "vollendete Tatsachen". Die Verantwortlichen werden aber in Zukunft keine Freude daran haben. VERSPROCHEN!
Jetzt geht der Kampf erst richtig los!
Und an Frau Hannen herzliche Grüße. Vielen Dank für Ihren Einsatz! und: Kopf hoch. Sie gehören zu den wenigen, die stolz auf ihre Arbeit sein können!
Ein stiller Kämpfer



Beitrag vom 04. April 2008 - 15:15 Uhr:

Allen Heulsusen empfehle ich noch den abschließenden Blick in www.pro-augsburg.de "Pro Augsburg unterstützt Bürgerbegehren" (... stimmte Frau S-Z gestern nicht etwa dagegen?) und www.csuaugsburg.de "Pressemitteilungen unseres OB-Kandidaten Dr. Gribl. Initiative Fünffingerlesturm empfiehlt Gribl als OB". Ojeoje ... hätte man wohl bleiben lassen sollen ...

Wie wär's jetzt mit einem Bürgerbegehren zur Anfechtung der Wahl?
Gruß aus München!


Beitrag vom 03. April 2008 - 23:05 Uhr:

Gerade habe ich erfahren, das Bürgerbegehren ist gescheitert.Weiterkämpfen, es lohnt sich für den schönen Turm! Unsinnige Treppen können auch abgerissen werden!
Viel Erfolg für Ihre Initiative wünscht
Gunter aus Darmstadt


Beitrag vom 27. März 2008 - 23:22 Uhr:

Danke für die super Bilder!
Man sieht jetzt schon, wie schön die Treppe wird!
aq.h-


Beitrag vom 05. März 2008 - 18:52 Uhr:

Es gibt sicher genügend alte Baulichkeiten die renoviert und verbessert werden sollten. Beim Fünffingerlesturm, der den meisten Augsburgern am Herzen liegt,käme eine "Modernisierung" einer Vergewaltigung gleich! Natürlich gibt es Wichtigeres -
aber wir haben den Turm liebgewonnen und deshalb belasst ihn so, wie er jetzt ist und verwendet das Geld für eben dieses Wichtigere. Der Fünffingerlesturm bleibt, die Renovierungsverantwortlichen aber zucken mit der Schulter -und ziehen weiter, hoffentlich bald! Bitte bleibt dran und lasst euch nicht abbringen,herzlichst Guggi


Beitrag vom 03. Februar 2008 - 12:20 Uhr:

Herzlichen Glückwunsch für die über 11.000 Unterschriften.
Das erste Ziel - genügend Unterschriften für ein Bürgerbegehren - ist erreicht!
Und das in so relativ kurzer Zeit - das ist aller Ehren wert.
Dabei gab es viele Unkenrufe, die uns das nie zugetraut hätten.
Man braucht ja nur ins AZ-Forum zu schauen...

Weiterhin viel Erfolg!
Herzliche Grüße,
Björn Brunner (warum sich verstecken?)



Beitrag vom 24. Januar 2008 - 08:56 Uhr:

Toll, wenn so ein Gästebuch anonym ist: da kann man Leute diffamieren ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen!

XXXX


Beitrag vom 21. Januar 2008 - 00:38 Uhr:

Die Stadträte werden doch wohl so intelligent sein, nicht den Schmarrn zu glauben, dass bereits 160.000 Euro verbaut worden sind, oder? Ich glaub´s ja nicht! So werden Bürger für blöd gehalten.


Beitrag vom 16. Januar 2008 - 18:11 Uhr:

Auch von mir "Herzlichen Glückwunsch!"
Über 10.000 Unterschriften! WOW!
Mich verwundert zunehmend die Dreistigkeit und das dicke Fell der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung. Besonders Herr Demharter weiß doch, dass es eine Nutzung nicht in dem Maße geben kann, wie es wohl im Vertrag vereinbart wurde. Er sollte seinem OB mal ins Gewissen reden. Oder meint er, das die Bauordnung zwar für Bayern aber nicht für die Stadt Augsburg gilt?
An die Stadtverwaltung Augsburg: Wie lange wollt ihr Eure Bürger noch verschaukeln?


Beitrag vom 15. Januar 2008 - 12:43 Uhr:

Herzlichen Glückwunsch zu den 10.000 Unterschriften.
Ich sehe Parallelen zum freien Rathausplatz. Am 25.8.1960 kaufte die Stadtsparkasse das Grundstück des ehemaligen Börsengebäudes am Rathausplatz. Sie erhielt eine bestandskräftige Baugenehmigung für ein neues Verwaltungsgebäude und begann mit dem Bau. Alle Verträge waren rechtlich einwandfrei. Im Dezember 1960 stimmten 55.056 Augsburger gegen die Bebauung. Im Oktober 1962 stimmte der Stadtrat gegen die Bebauung. Die Baugrube wurde wieder verfüllt. Schadensersatzansprüche gab es keine.


Beitrag vom 11. Januar 2008 - 19:41 Uhr:

Souveränität und Größe zeigt der, der einen Fehler eingestehen kann. Können Frau Voit und Sohn noch Größe und Souveränität zeigen oder wollen Sie warten, bis sie am Bürgerbegehren scheitern oder die Alt-Augsburg-Gesellschaft sie abwählt? Warten wir es ab.


Beitrag vom 19. Dezember 2007 - 20:53 Uhr:

Upps, jetzt weiß ich garnicht mehr um welches der vielen Bürgerbegehren es geht.

....weiter geht es mit Kleinkariertem aus Kleinkleckersdorf


Beitrag vom 19. Dezember 2007 - 16:59 Uhr:

WANN ZIEHT FRAU VOIT ENDLICH DIE NOTBREMSE ?
Die Sache wird für die Altaugsburggesellschaft langsam richtig peinlich !

Machen Sie Schluß, Frau Voit !


Beitrag vom 16. Dezember 2007 - 11:52 Uhr:

Herzlichen Glückwunsch zu den bisher fast 9000 Stimmen und dem Zwischenerfolg im Stadtrat!
Es sieht so aus, als ob Fakten und Vernunft nun doch noch siegen und Amigo-Kungeleien, Politiker-Alleingänge sowie Selbstüberschätzung endlich ein Ende haben!
Weiter so und für 2008 viel Erfolg! Der 5-Fingerlesturm wird auch für den Wahlkampf viel Sprengstoff bereithalten.
Ja, man könnte sagen, er wird zum Pulverturm für die Regenbogenregierung. Diese wird nämlich an ihm scheitern!


Beitrag vom 15. Dezember 2007 - 15:07 Uhr:

Einen Finger kann man brechen,
fünf Finger bilden eine Faust
darum scheitern die Voits am Fünffingerlesturm.


Beitrag vom 09. Dezember 2007 - 09:26 Uhr:

Sollten in Augsburg einige versprengte Abderiten eine neue Heimat gefunden haben?
Das ist sehr wahrscheinlich, denn wer sonst kommt auf die närrische Idee, eine Riesentreppe an einen kleinen Stadtturm zu bauen? Und dies allein zu dem Zweck, ein
Schauräumle über die Wallanlagen einzurichten oder vor fünf Leuten Lesungen abzuhalten!
Hoffenlich haben die Abderiten keinen Erfolg, die BI kann sie noch aufhalten!


Beitrag vom 03. Dezember 2007 - 16:46 Uhr:

Hört doch endlich mit diesem romantischen Getue auf. Was interessiert junge Menschen Rapunzel? Wenn es nach euch ginge, hätte man den Dom und St. Ulrich und das Rathaus und all die anderen alten Gebäude in allen Jahrhunderten nie verändern dürfen. Kunstbanausen!


Beitrag vom 02. Dezember 2007 - 15:36 Uhr:

Eine tolle Seite! Sie sei der bisher hochverdienten Alt-Augsburg-Gesellschaft und allen Umbau-Befürwortern empfohlen, um sich gründlich über den Turm zu informieren! Da verbietet sich doch jegliche Nutzung von selbst. Der Turm ist im Bestzustand. Bürger, schützt dieses Wahrzeichen vor jeglicher Veränderung, es kann nur noch zerstört werden! Seht Euch mal den Turm an: es fehlt nur noch Rapunzel, das sein Haar herunterläßt........ aber nicht mehr, wenn unten die Stahl-/Betontreppe an den Bau hingerammt wird!!


Beitrag vom 09. November 2007 - 21:43 Uhr:

Sehr geehrte Diskutanten,
der wirkliche Skandal in Augsburg ist kaum der Umau des Fünffingerlesturms sondern der Verfall des Harter-Hauses, Maximilianstraße 39 von Elias Holl. Warum bildet sich hier keine Initiative zum Erhalt des wichtigen Bürgerhauses?


Beitrag vom 05. November 2007 - 01:50 Uhr:

Augsburg braucht dringend moderne, überzeugende und richtungsweisende Architektur. Wo kann man in Augsburg überragende moderne Architektur sehen? Mir fällt kein Beispiel ein.
Nachdem die Augsburger Bürger fünfhundert Jahre lang den Fünffingerlesturm bewahrt und geschützt haben, ist es völlig unverständlich, daß eine Frau Voit mit aller Macht ihrem Sohn die Gelegenheit verschaffen will, diese Tradition durch einen Betonanbau am Fünffingerlesturm zu beenden. Ich glaube, Mutter und Sohn haben weder die städtebauliche, noch die künstlerische und historische Bedeutung des Turms verstanden. Findet Herr Voit jun. keine andere Möglichkeit, in Augsburg seine Auffassung von zukunftsweisender Architektur vorzuführen? Stadträte, schützt Augsburg vor der Familie Voit!!!


Beitrag vom 28. Oktober 2007 - 23:08 Uhr:

Schilda lässt grüßen!!

eine Treppe ins Nichts ist den Bürgern Schildas noch nicht eingefallen, dazu braucht es
die Altaugsburg-Gesellschaft und den Augsburger Stadtrat!
Was sagt eigentlich die Presse, die sogenannte "vierte Gewalt" zu dieser Groteske??
Ich wünsche der BI Erfolg bei der Rettung des Turms vor unsinnigen Anbauten und Nutzungen!

Gisela



Beitrag vom 23. Oktober 2007 - 21:57 Uhr:

>>Ich finde, dass die Treppe eine super Chance ist, das Alte mit dem Neuen zu >>verbinden.

Auf der einen Seite das Alte, dazwischen die Treppe. Aber wo ist das Neue??
Die Treppe ist doch relativ nutzlos.
Für so viel Geld kann man sicherlich viele viele Kinder glücklich machen!


Beitrag vom 23. Oktober 2007 - 17:48 Uhr:

Ich finde, dass die Treppe eine super Chance ist, das Alte mit dem Neuen zu verbinden.


Beitrag vom 23. Oktober 2007 - 09:06 Uhr:

Anbei ein Leserbrief, den ich kürzlich an die Augsburger Zeitung schrieb, der aber wohl nicht veröffentlicht worden ist. Danke für das Forum hier.

Zwei Zahlen

In der AZ vom Donnerstag, den 27.9.07, las ich auf Seite 45, der Oberbürgermeister reise nach Äthiopien, um dort 138.000 von Augsburger Bürgern gespendete Euro für den Ausbau einer Schule zu übergeben (das finde ich gut). Auf Seite 46 las ich dann, dass die Stadtsparkasse Augsburg für die umstrittene Außentreppe am Fünffingerlesturm 120.000 €uro spendet (insgesamt braucht man aber 200.000,- €!).

In Äthiopien kann mit dem Geld Hunderten von Menschen dabei helfen, ein menschwürdiges Leben zu führen. In Deutschland kann man für eine annähernd gleich große Summe Geld zwei Drittel einer Treppe bauen, von der man vorher gar nicht wusste, dass sie fehlt! - Ich weiß, ich vergleiche Äpfel mit Birnen und das ist vielleicht polemisch. Dennoch wäre es mir lieber, die Stadtsparkasse (und die restlichen Treppen-Finanzierer) würden ihre Spenden schnell noch dem Oberbürgermeister hinterher schicken.

Carmen Liegl



Beitrag vom 22. Oktober 2007 - 23:36 Uhr:

Warum darf man denn an alten Gebäuden nichts verändern? Wir müssen doch einen Turm wie diesen für die junge Generation erschließen. Wenn wir nach dem Krieg immer gesagt hätten, dass man alles so lassen soll wie es immer war, dann wären wir nicht weit gekommen.

Schorre (Jahrgang 33)


Beitrag vom 22. Oktober 2007 - 23:05 Uhr:

Elias Holl, protestantischer Baumeister, hatte es schwer in Augsburg
1609 begann er seine Planungen, das dreigieblige gotische Rathaus umzubauen.
Als er erkannte, daß die Baufälligkeit des Gebäudes einen Neubau erforderlich machten, konnte er 1614 den damaligen Stadtpfleger J. J. Rembold bei einem Mittagessen für einen Neubau interessieren.
4 Modelle hat er gefertigt (zu besichtigen im Maximilianmuseum) und 1615 wurde endlich der Beschluss gefasst, ein neues Rathaus zu bauen.
In nur 5 Jahren Bauzeit wurde der bedeutendste Renaissancebau nördlich der Alpen vollendet.

Und wer jetzt glaubt, daß die gemeine Bürgerschaft mitreden durfte, der ist im Irrtum.

Heute dürfen wir eigentlich mitreden, werden aber vor vollendete Tatsachen gestellt.
(Jeder Bezug zum vorgenannten Mittagessen wäre unangebracht).

Daraus nun begründet sich unser Recht zum Bürgerbegehren, das nicht von einer Schar von Senioren getragen wird, sondern auch von einer Vielzahl junger Menschen, die Altbewährtes erhalten möchten als Denkmal z.B. an diesen großen Baumeisters Elias Holl!
Habedieehre


Beitrag vom 22. Oktober 2007 - 22:05 Uhr:

Ich hätte nichts gegen die Treppe, wenn Sie eine vernünftige Nutzung erschließen würde.
Aber diese kann ich nicht erkennen. Der Aufwand, die kleinen Räume auf diese Weise zu erschließen, ist nicht gerechtfertigt. Das viele Geld ist sicherlich woanders besser angelegt.



Beitrag vom 22. Oktober 2007 - 14:18 Uhr:

Wohin geht das ganze Geld? Oder kostet eine Betontreppe etwa EUR 200000?


Beitrag vom 22. Oktober 2007 - 13:43 Uhr:

Hätte Elias Holl 1609 das Augsburger Rathaus umbauen dürfen, wenn es damals schon eine Schar von Senioren gegeben hätte, die gegen alles Neue sind und wissen, wie man ein Bürgerbegehren initiiert? Ganz sicher nicht.


Beitrag vom 22. Oktober 2007 - 13:33 Uhr:

Ich habe ja schon ein bisschen Angst mich hier zu äußern " Fünf Finger zur Faust" klingt ja sehr aggressiv. Nun schreibe ich meine Meinung aber trotzdem: die neue, geplante Außentreppe ist gut und zeitgemäß! Aussagen wie "keine Veränderungen" finde ich erschreckend - wer möchte schon in einer Umgebung leben wo alles vergammelt. Die eigene Wohnung renoviert man doch auch und wartet nicht bis sich die Tapeten von der Wand rollen.


Beitrag vom 21. Oktober 2007 - 19:40 Uhr:

Vielen Dank für Ihren Einsatz.
Mir blutet das Herz, wenn wieder ein Stück Augsburg zerstört werden soll. Natürlich muß eine Stadt auch neue Gebäude haben und darf nicht zum Disneyland verkommen, wie während der Max-Feste in der kitschig angestrahlten Maximilianstraße.
Was ist aber das für ein Architekt, was für eine Alt-Augsburg-Gesellschaft, was für eine Denkmalschutzbehörde, die nicht sehen, daß der Turm von dem geplanten Betonklotz maßstabslos erdrückt wird? Die ererbte Baukultur steht nicht zur freien Verfügung, sondern muß für künftige Generationen bewahrt werden.
Man sollte eine Liste der tatsächlich oder fast begangenen Augsburger Kulturfrevel aufstellen. Beispielsweise: das genehmigte Kaufhaus im Hof des Zeughauses, der geplante Abriß des Kurhauses, der Abriß des Kaiserhofs, der Keller-Villen, der Betonklotz vor dem Hollbau im Annahof usw.. Liebe Stadtväter, bitte gönnt uns eine Atempause, bevor ihr mit der Zerstörung Augsburgs weitermacht.

Vielleicht kann mir das jemand erklären: Der Turm und die finanzierende Stadtsparkasse gehören der Stadt, die den Anbau genehmigt; was hindert die Stadt, auf ihre Bürger zu hören?


Beitrag vom 20. Oktober 2007 - 23:20 Uhr:

Eine hervorragende Seite!

Scharf recherchiert und süffisant kommentiert wird hier eine Augsburger Posse
präsentiert!

Endlich kann man Fakten nachlesen und muß sich nicht mit Geschwafel zufrieden geben.

Nach dem Lesen Ihrer Seite komme ich zu dem Schluß:
Die Treppe ist sinnlos, die Altaugsburggesellschaft ist nach diesem Debakel
nicht mehr gesellschaftsfähig!

Ach ja: 200.000 Euro für eine Treppe? Was wird da noch mitfinanziert - die Treppe allein kann doch höchstens ein Viertel dieser Summe kosten!



Beitrag vom 15. Oktober 2007 - 14:07 Uhr:

An alten Gebäuden darf man nie etwas ändern. Niemals!!! Und selbst wenn die Leute sagen, das sei eine konservative Einstellung, lasst euch davon nicht beirren. Schaut euch nur mal den Reichstag in Berlin mit seiner modernen Kuppel an. Eine Schande. Ich bin gegen alles, was Alt und Modern zu verbinden versucht.


Beitrag vom 12. Oktober 2007 - 23:24 Uhr:

nicht nachlassen im Kampf gegen die Außentreppe - ein "Monstrum"- der schöne alte
Turm wird verschandelt!
Die 200 000 Euro zum Umbau sollten besser zur Sanierung der Anna-Kirche verwendet
werden!
Der Fünffingerles turm muss nicht "erschlossen" werden, er muss so bleiben!


Beitrag vom 10. Oktober 2007 - 16:16 Uhr:

Meine Meinung: Die Treppe ist mit 200.000 Euro reinen Materialkosten merkwürdig teuer.

Warum hat die Sparkasse das Geld locker gemacht? Welche Politiker sitzen in Aufsichts- und Verwaltungsrat der Sparkasse? Wohin geht das ganze Geld?

Der Nutzen wird nicht eindeutig erklärt. Erst sollte es ein Museum werden, jetzt wohl doch mehr ein Veranstaltungsort für private Parties?

Nein zu dieser Treppe.


Beitrag vom 10. Oktober 2007 - 10:16 Uhr:

Hauptsache alles bleibt so, wie es immer war. Ändert nix! Nirgendwo!


Beitrag vom 10. Oktober 2007 - 09:57 Uhr:

Vielen Dank für Ihre Aktion gegen die Außentreppe am Fünffingerlesturm!
Solche romatischen Ecken sollte man in ihrem jetzigen Zustand erhalten. Wir brauchen
kein weiteres Museum, da für die Vorhandenen schon zu wenig Geld vorhanden ist. Wegen ein paar "Augsburger-Promis", die dort ihre Sektpartys feiern wollen, brauchen wir keine Außentreppe.
Liebe Augsburger wehrt Euch!


Beitrag vom 09. Oktober 2007 - 22:40 Uhr:

Viele Grüße aus Paderborn. Ich finde die Version mit Treppe besser und zeitgemäßer. Aber mal ehrlich: Macht ihr deswegen nicht ein bisschen zu viel Wind? Wenn die Treppe nicht gefällt, kann man sie ja in 20 oder 30 Jahren wieder abbauen. Der Turm wurde doch in seiner Geschichte immer mal wieder verändert. Und wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen hatte, gab es früher sogar mal links und rechts eine Mauer.


Beitrag vom 09. Oktober 2007 - 16:21 Uhr:

Eine Stadt, in der wegen einer Treppe, die auf einen Turm führt, ein Bürgerbegehren ins Leben gerufen wird, muss eine glückliche Stadt sein, wenn sie keine anderen Probleme hat.


Beitrag vom 07. Oktober 2007 - 09:52 Uhr:

Sie machen aus unserem KÖ eine Rangierbahnhof !
Sie machen aus unserem KÖ-Park eine Pflasterwüste!
Sie rauben unserem schönsten Stadtturm die Romantik!
Sie bauen in unseren Hauptbahnhof einen Supermarkt ein!
Sie bauen am Thelottviertel einen 60m Wendetrichter für die TRAM!
Sie setzen neben den Herrmannfriedhof eine Eventarena!
Sie verbannen die TRAM am Hbhf ins 2. Untergeschoß!

Augsburger wehrt euch gegen die seelenlose Stadtzerstörung!

Diese Initiative hat meine Hochachtung!

V. Schafitel, Architekt Augsburg


Beitrag vom 03. Oktober 2007 - 13:57 Uhr:

Hey Evi
hoffe dass dein Willen sich bald erfüllt und die Saat deines Wiederstand gegen diese Obrigkeit bald aufgeht

Gruß Jokel


Beitrag vom 02. Oktober 2007 - 14:40 Uhr:

Herzlichen Dank für Ihr Engagement.
Ihre Argumente sind sachlich, klar und einleuchtend.
Leider bleibt mir wenig Zeit, mich persönlich zu engagieren, aber ich werde meine Freunde und Bekannte in Richtung Unterschriftenliste mobilisieren!
Und: der Turm muss natürlich stehen bleiben!!!!!!!!!!
Liebe Grüße und VIEL ERFOLG
"Fuchsschlau"



Beitrag vom 01. Oktober 2007 - 20:20 Uhr:

Hallo Evi
Macht weiter so, schön mit zu verfolgen, das Bürgerbegehren und Engagement einzelner doch noch etwas bewegen kann.
Liebe Grüße Doris


Beitrag vom 30. September 2007 - 10:23 Uhr:

Das Gästebuch funktioniert ist hiermit eröffnet.

Bruno Stubenrauch, Webmaster