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Kein Fehler sondern Absicht

Kein Fehler sondern Absicht

Alles so geplant

Seit 19. März 2009 ist es endlich gerichtsbestätigt, sogar durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München: die altaugsburggesellschaft wollte die Treppe immer schon mit voller Absicht auf dem öffentlichen Gehweg bauen, der ihr weder gehört noch vermietet wurde. Nur die Regenbogen-Stadtverwaltung hat es nicht kapiert. Sie hat im Juni 2007 die Pläne falsch verstanden und deshalb im April 2008 zu Unrecht den Bau eingestellt. (Pressemitteilung des Gerichts pdf)


91 cm stand im Mai 2008 der wieder demontierte Träger in den Gehweg hinein

Anne Voit, die Vorsitzende der altaugsburggesellschaft, ist froh, "dass sich bestätigt hat, dass wir keinen Fehler begangen haben". Ausschnitt aus einem augsburg.tv-Interview vom 19. März 2009:


Gefährliche Pläne

Noch tuts nicht weh: fiktiver Kopfstoß an der bewusst so geplanten Treppe der altaugsburggesellschaft. Das Foto mit dem simulierten Treppenverlauf wurde uns zugesandt von Thomas Maier.


Wie es weitergeht

Wir begrüßen, dass dieses Baurechtsgeplänkel aus Regenbogenzeiten und die juristischen Winkelzüge der altaugsburggesellschaft nun ein Ende gefunden haben. Die neue Stadtregierung kann die Treppe jetzt frei von juristischen Altlasten auf einer angemessenen und fundierteren Ebene abwickeln.

Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl hat hierzu bereits am 19. März 2009, dem Tag der Gerichtspressemeldung, in der Zeitung einen "strikten Kurs" angekündigt, um die Fertigstellung der Treppe zu verhindern. Er bleibt damit voll auf der Linie seiner früheren Zusagen.

Warum die Stadt eine Treppe auf dem Gehweg nicht dulden oder gar den Gehweg umbauen muss, lesen Sie hier:

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